Zäune

Zäune sind heute nicht nur als Markierung für Grundstücksgrenzen zu sehen, sie geben dem Garten darüberhinaus einen schönen Rahmen. Der gewählte Zaun muss natürlich zum Bild des Hauses bzw. Gartens passen. Bei einfachen Bauernhäusern würde man auch einen einfachen Zaun wählen, den es schon zur Zeit der Erbauung des Hauses gab. Holzzäune haben eine besondere Ausstrahlung und vermitteln Gemütlichkeit und Wohlbehagen. Die Zaunelemente sind als fertigmontierte Zaunabschnitte erhältlich. Es gibt hierbei viele unterschiedliche Formen, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben. Die nachfolgenden Ausführungen sind nur eine kleine Auswahl.

Jäger-Zaun (Elemente ca. 60, 80, 100 oder 120 cm hoch und 250 cm breit)
Senkrechtlatten-Zaun (Elemente ca. 60, 80, 100 oder 120 cm hoch und 250 cm breit)
Staketen-Zaun (Elemente ca. 80 cm hoch und 180 cm breit)
Ranger-Zaun (Elemente ca. 250 cm lang)

Sichtschutz

Sichtschutz-Zäune aus Holz haben viele Einsatzbereiche. Dank ihrer abwechslungsreichen Optik sind sie als Wind- und Sichtschutz bei Terrassen, Garten-Freisitzen oder Pergolen einsetzbar. Die Montage erfolgt mit entsprechenden Winkelbeschlägen an Vierkantpfosten. Einen besonderen Reiz erzielt man durch Verwendung verschiedener Elemente. Da die Größe überwiegend identisch ist, ergeben sich keine Probleme bei der Montage.

Holz-Lamellenzaun (Größe ca. 180x180 cm)
Holz-Element (Größe ca. 180x180 cm)
Sichtschutz-Zaun (Größe ca. 180x180 cm)

Palisaden

Palisaden sind bei der Gartengestaltung nicht wegzudenken. Ihr Einsatz reicht von der Beeteinfassung, Gestaltung von Wasserläufen und Teichen, Wegbegrenzung bis hin zum Hochbeet. Viele weitere Möglichkeiten sind denkbar. Sie sind überwiegend kesseldruckimprägniert, chromfrei, angespitzt oder angefast. Eine weitere Variante sind Rollpalisaden. Sie sind halbiert und ideal für Beeteinfassungen.

Einige typische Maße

Palisadenhölzer 10 cm Ø 50/75/100 cm,

Minipalisade 6 cm Ø 30 cm 

Rollpalisade 30 cm hoch und 200 cm lang

Sitzplatz im Grünen

Beim Wohnen im Freien ist der Bodenbelag von besonderer Bedeutung. Er bildet die sichere ?Grundlage? für Gartensessel, Bänke und Tische. Es darf nichts wackeln oder unsicher stehen, sonst entsteht Verdruss. Gut geeignet hierfür sind druckimprägnierte Bretter, Holzfliesen und fertige Holzroste. Ist bereits ein fertiger Betonboden vorhanden, ist der neue Bodenbelag kein Problem. Ansonsten erfolgt die Verlegung auf einem Kies- oder Sandbett. Hierdurch erhält man eine Drainagewirkung. Das Material hat dadurch eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Gartenwege als Zugang zu dem neuen Freisitz lassen sich gut mit Holzpflaster gestalten. Geeignet ist hierzu besonders das Hirnholz mit seiner großen Belastbarkeit. Mit den Pflasterelementen können alle Formen gelegt werden. Zum Verlegen heben Sie die Fläche in der Tiefe des Pflasters zuzüglich ca. 5-10 cm aus und bringen ein 5-10 cm hohes Sandbett ein. Nach dem gleichmäßigen Abziehen kann das Pflaster gesetzt werden. Die Fugen werden anschließend mit Sand gefüllt und das Pflaster verdichtet. Hier ist eine stabile Randbegrenzung erforderlich, damit das Pflaster nicht ausbricht.

Sitzplätze im Freien sollten auf jeden Fall gut geschützt werden. Natürliche oder künstliche Vertiefungen, das Blätterdach eines Baumes, der Windschatten einer Hecke oder eines Sichtschutz-Zaunes geben diesem Platz eine kuschelige Atmosphäre.

Stabile Befestigungen

Im Außenbereich werden Holzverbindungen und Befestigungen überwiegend mit Beschlägen und Pfostenträgern hergestellt. Für alle genormten Querschnitte bei imprägnierten Hölzern sind auch entsprechende Beschläge erhältlich. Diese Beschläge sind feuerverzinkt und haben dadurch einen dauerhaften Korrosionsschutz.

Aufschraubhülse für die Montage auf Mauern und Fundamenten
Einschlagbodenhülse wird mit Einschlagwerkzeug direkt im Boden verankert
Holzpfosten einstecken und verschrauben

Typische Maße bei Konstruktionshölzern

9 x 9 cm
4,5 x 9 cm
7 x 7 cm